Ruf der Wildnis - Unterwegs im hohen Norden Finnlands
Wie in Jack Londons Roman zieht es uns raus in die Wildnis: Auf dieser neuntägigen Tour lassen wir uns an den Rand der Zivilisation bringen, wo keine Straße mehr weiter führt und unser Weg beginnt. Im Kanu auf einem einsamen Fluss, um uns nichts als Wasser, Wald und die Stille. Was wir brauchen, ist dabei – oder wird unterwegs gefunden, gefangen und gebaut.
Am Ufer ziehen Rentiere durch das Unterholz, Nebelschwaden hängen über den Stromschnellen. Wir schlagen Lager auf, kochen Fisch über offenem Feuer, lesen die Landschaft, passen uns an Wasserstände und Wetter an – und lernen, was es heißt, mit dem zu arbeiten, was ist.
Die Tour ist keine festgezurrte Strecke, sondern eine gemeinsame Reise:
Wir improvisieren, entscheiden unterwegs, wo wir lagern, wo wir weitermüssen, wann wir rasten. Der Fluss gibt den Takt vor – je nach Wasserstand mal ruhig und klar, mal wild und fordernd.
„Wahrer Reichtum besteht in der Armut an Bedürfnissen.“ – Platon
Wir leben mit ihm – im Rhythmus der Tage,










